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Armbrustschützen Weimar

 

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Die Weimarer Armbrustschützengesellschaft

 

Die Ersterwähnung eines Schützenmeisters erfolgte 1393.

1491 nahmen Weimarer Schützen an einem Schützenfest in 

Sallfeld teil. 1945 wurde die Gesellschaft aufgelöst.

Mitglieder waren die Weimarer Herzöge, Schiller, Goethe, Liszt,

Louis Held, Heinrich Körner (Foto), Prinz Alfons von Bayern, Bürgermeister, Baumeister und viele andere.

Schützenhaus und Schützengarten in der Schützengasse

(heute Kino)

 

Aus dem Ausstellungskatalog Stadtmuseum Weimar 2012

 

 

Einiges aus dem Nachlaß des letzten Schützen

Hauptmanns Heinrich Körner Stadtgutsbesitzer

in Weimar

 

Schützenkette

Stifter: Carl Hütter, den 11. August 1861

lebte 1797-1883, Maler, Hofstuckateurmeister,

fertigte Deckendekorationen, Deckenmalerei,

Freskomalerei im Weimarer Schloß

 

Material: Bronze, Messing, Silber

Maße: 19,5 x 17 cm ohne Kette, Gewicht 245 gramm

 

- Goethe-Medaille von A. Bovy 1824

- Herder-Medaille von A. Facius 1850

- Wieland-Medaille von Wolff 1823

- Schiller-Mmedaille von Kullrich 1859

- Carl-August-Medaille 50 -jähriges Jubiläum

  von Brand 1825

 

 

VERKAUFT

 

Schützenpokal

Den Armbrustschützen zum Andenken

von Theodor Walbaum 1832

(Goethes Todesjahr)

 

Silber 13 lötig, innen vergoldet

H= 16 cm, Dm= 8 cm, G= 320 gramm

Hersteller / Punze: WCH 13

Wilhelm Conrad Hessenberg (1775-1837)

Frankfurt/Main, Hofjuwelier, Meister ab 1799.

 

Stifter: Theodor Walbaum Weimar (1798–1836)

Schriftentwerfer, Schriftgießer und Stempelschneider.

Sohn des Justus Erich Walbaum, ab 1803 in Weimar

Walbaum wurde Hauptlieferant für Friedrich Justin Bertuch und schnitt für diesen später berühmt gewordene Schriften. Im Jahr 1828 übergab er sein Geschäft an seinen Sohn Theodor Walbaum (1798–1836). Dieser war ebenfalls Metallgraveur. Als dieser noch jung verstarb, entschloss sich Walbaum, seine Schriftgießerei 1836 an den Verlag F.A. Brockhaus zu verkaufen. Sie wurde 1843 nach Leipzig verlegt und schließlich 1918 von der H. Berthold AG in Berlin übernommen. Durch die Übernahme einiger Matritzen aus seinem Bestand sind viele Walbaum-Schriften im Original erhalten geblieben.

Aus Wikipedia

 

Schützentasse 1930

Schummm-Porzellan

Höhe 5,5 cm

 

Schützentasse 1932

mit Goetheportrait (Goethejahr)

Porzellanmanufaktur Fraureuth

Höhe 8 cm

mit Defekten

 

Schützenglas 1937

Höhe 21 cm

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