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Gemälde / Grafik - 1

 

 

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Eichenwald mit einem an einem Brunnen

rastenden Kreuzritter

 

Öl auf Leinwand um 1840 / 50

 

wohl Carl Friedrich Lessing (Zuschreibung da ohne Signatur)

 

Die Maße: 110 x 84 cm mit Goldrahmen,

Maße des reinen Bildes: 92 x 66 cm (ohne Rahmen)

 

Preis auf Anfrage          Nr: B 18 / 72

 

Im Internet ist eine schwarz/weiß Abbildung des 1839 gemalten Gemäldes aus dem Städel Museum in Frankfurt zu sehen. Das Städel Gemälde gilt laut Lost-Art Register seit 1943 / 45 als Kriegsverlußt und ist vom Auslagerungsort spurlos verschwunden. Ein möglicher damaliger Diebstahl ist auf jedenfall heutzutage längst verjährt. Möglicherweise ist das vorliegende Gemälde eine

frühe oder Zweitfassung ? Die gemalten Details stimmen mit dem Städel-Gemälde überein, soweit man das von der alten schwarz - weiß Abbildung sehen kann. Maße Städelbild: 91 x 65 cm o.R.

Link: http://www.lostart.de/DE/Verlust/155687 - (Inventar Nr 882)

 

Carl Friedrich Lessing, deutscher Maler der Romantik im 19. Jahrh.

geb.: 1808 in Breslau - gest.: 1880 in Karlsruhe

Er zählt zu den bedeutensten Landschaftsmalern der Düsseldorfer Schule. Er ging im Alter von 14 Jahren nach Berlin und studierte das Baufach an der von Karl Fredrich Schinkel geleiteten Bauakademie. 1823 entschloss er sich, ohne Einwilligung des Vaters, Maler zu werden. Eine große Rolle spielte eine Reise nach Rügen. Er studierte nun drei Jahre an der Kunstakademie Berlin, sein Lehrer war Samuel Rösler

und ging 1826 mit seinem Freund Wilhelm von Schadow an die Kunst-akademie nach Düsseldorf. Dort wurde zum Mitbegründer der Düssel-dorfer Malerschule. Seinen ersten Erfolg konnte er schon 1825 mit dem Bild Kirchhof mit Leichensteinen und Ruinen im Schnee erreichen, das auf der Berliner Kunstausstellung gezeigt wurde. 1846 erhielt er das Angebot, Direktor des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main zu werden. Dieses Angebot lehnte er ab. Die Ernennung zum Direktor der Großherzoglich Badischen Gemälde-galerie Karlsruhe nahm er im Sommer 1858 jedoch an. 1832 ernannte ihn die Berliner Akademie zum Mitglied, im vierzigsten Lebensjahre erhielt er vom König Friedrich Wilhelm IV. den Professorentitel und, als einer der ersten Künstler, die Friedensklasse des Ordens pour le Merite, später bekam er noch andere deutsche und ausländische Orden und Medaillen und wurde zum Ehrenmitglied zahlreicher deutscher und ausländischer Akademien und Künstlervereine. In seinen letzten Lebensjahren war er als Vorsitzender in zwei Künstlervereinen in Düsseldorf - Malkasten und Karlsruhe tätig. (tlw. aus Wikipedia)

 

Urwald bei Lohr am Main im Spessart

 

Signiert rechts oben: Rudolph Tillmetz 1922,

Öl auf Leinwand

Maße: 96 x 76 cm mit original Rahmen

 

Rudolph Tillmetz, deutscher Maler, 1880 in München geboren, studierte zuerst Kunstgeschichte an der Universität, zog aber dann den praktischen Unterricht an der Malschule des Defregger Schülers Walter Thor vor. Nach Studienreisen in Italien, England und Frankreich verschlug es ihn 1911 nach Kairo. 1914 Kriegsdienst . 1916 durfte er als Kriegsmaler arbeiten und 1917 bis 1919 wurde er an die deutschen Schulvereine in Aleppo (heute Halab, Syrien) und Istanbul (Türkei) als Lehrer ausgeliehen. Nach dem Krieg kam er nach München zurück, heiratete die Malerin Klara Merk und trat mit ihr der Münchner Künstlergenossenschaft bei. Er war dort einer der Juroren für die Große Kunstausstellung im Glaspalast und später im Haus der Kunst. Seit den 20-er Jahren besuchte er Lohr, um den Wald zu malen, den er so einzigartig fand. Rudolf Tillmetz besuchte Lohr auch noch 1952, 1954 und 1955. Hier malte er einige seiner letzten Bilder. Er starb 1966 nach jahrelanger Krankheit. Literatur: artprice, Thieme Becker, Dressler, Kunst im Spessart; Ein Münchner malt den Spessart, Tomcyzyk, Leonhard

 

Preis auf Anfrage                 Nr B 18 / 12

 

Am Ammersee -

Öl auf Holztafel - 1902

Signiert: C. Heinisch München -

 

VERKAUFT

 

 

Enten am Bachufer  

 

Aquarell um 1890-1910  

Sign. Franz Gräßel  

 

 

VERKAUFT

 

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