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Gemälde / Grafik - 2

 

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Jagdgemälde " Fasan"

 

Öl auf Leinwand, datiert 1821

Unsigniert

 

Maße: 36,5 x 29 cm mit original Rahmen

 

Rückseitig Siegel der Herren "von Hirsch auf Gereuth", wohl aus der

Sammlung: Julius Jakob Joel von Hirsch (1789 - 1876) deutscher Bankier und Kaufmann jüdischen Glaubens aus Würzburg.

 

Preis auf Anfrage    Nr: B 19/9

 

Kriegsbeute

 

Öl auf Leinwand/Lwd um 1880-1900

Signiert: H. Mühlig

Maße: 36 x 33 cm mit orig Rahmen (Rahmen besch.)

 

Preis auf Anfrage         Nr: B 19/14

 

Hugo Mühlig, dtsch. Maler, Landschaft - Genre, oft kleine Formate.

geb: 1854 in Dresden - gest: 1929 in Düsseldorf

Sohn des Dresdner Malers Meno Mühlig, Neffe von Bernhard M.

Studium: Er lernte zunächst bei seinem Vater, dann an der Kunst Akademie Dresden, zuletzt von 1877-1880 als Meisterschüler von Victor Paul Mohn (Ludwig Richter Schüler).

1881 Übersiedlung nach Düsseldorf,

Reisen: 1883 -91 Willingshausen / Schwalm, wurde Mitglied der Willingshäuser Malerkolonie. In Düsseldorf war er 1887 - 1929  Mitglied des Künstlervereins Malkasten, ab 1891 Mitglied in der sezessionistischen Freien Vereinigung Düsseldorfer Künstler.

Werke in: Neue Galerie Berlin, Kustmuseum Düsseldorf, Neue Galerie Kassel, Wallraf-Richartz Museum Köln.

Literatur: Wikipedia, artprice, Vollmer, Th-Becker, AKL

Das Haus im Grünen

Villa bei Dresden oder Radebeul 

 

Öl auf Holz, datiert 1932

Signiert: Arthur Fedor Förster

 

Maße: 65 x 51 cm mit Rahmen

 

Preis auf Anfrage    Nr: B 19/32

Aus dem Internet: Arthur Fedor Förster,

deutscher Maler, Dichter und Redner,

geboren 1866 in Dresden - gestorben 1939 in Dresden.

Seine Familie war sehr arm, von seinen Geschwistern starben die meisten im Kleinkindalter. Förster war gehbehindert und wurde als "kränklich" bezeichnet. 1872 wohnte die Familie in der Dresdner Ammonstraße 59, in unmittelbarer Nähe zum Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer. Er arbeitete zunächst als Porzellanmaler 1882-1885, studierte dann von 1886 bis 1896 an der Akademie Dresden. Anschließend arbeitete er als freischaffender Künstler und gab privaten Mal- und Zeichenunterricht. Er lebte zurückgezogen. Die Themen seiner Arbeiten reichen von Blumen-Stilleben und Portraits über christliche Motive bis hin zu Landschaften, sowie Dorf-

und Stadtansichten. Die von ihm Porträtierten entstammten zunehmend den "besseren" Gesellschaftsschicht. Da die meisten Bilder Auftragswerke von Privatpersonen waren, sind die entstandenen Kunstwerke zumeist in Familien überliefert und nicht in einem Werkverzeichnis erfasst. Er signierte mit "arthurfedorförster" oder "A. F. Förster". 1933 portraitierte er die Wittwe von Karl May, Klara May. Der Künstler ist verzeichnet im artprice, Dressler ua. Er war Mitglied im Reichsverband bildender Künstler.

 

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