Hier finden Sie uns

Antiquitäten-Walter
Marktstr. 3
99423 Weimar

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

+049 03643 495839+049 03643 495839

Mail: info@weimar-antik.de

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Weimarer Maler (1)

 

>>> Durch klicken auf die einzelnen Fotos ist oft eine Vergrößerung möglich <<<

Mail: info@weimar-antik.de

 

 

Michelstadt in Hessen -

Marktplatz mit Brunnen und Rathaus

Signiert Franz Huth 1943,

Pastell Gemälde,

Maße: 66 x 47 cm mit Rahmen,

gerahmt unter Glas.

 

Preis auf Anfrage             Nr: B 18/14

 

Professor Franz Huth,

geb.: 1876 in Pößneck -

gest.: 1970 Weimar

war ein deutscher Maler. Er gilt insbesondere in Thüringen als einer der bedeutendsten Pastellmaler des 20. Jahrhunderts.

Sein Wirkungsbereich waren vor allem Landschaftsbilder und Interieurs. Franz Huth war der zweite Sohn des Porzellanmalers Louis Huth. Er erlernte bei seinem Vater die Technik der Porzellan und Glas Malerei. Als 12-Jähriger war er in der väterlichen Werkstatt tätig. Nach einer Lehrzeit (ab 1892) in Volkstedt bei Rudolstadt als Porzellanmaler begann er 1894 eine Lehre als Glasmaler im Riesengebirge. Dabei lernte er auch seinen langjährigen Freund und Malerkollegen Arthur Julius Barth kennen. Danach begann er ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden, wo er es aber zwischen 1895 und 1897 nur drei Semester aushielt. Atelier in München. Nach längerem Aufenthalt 1897 bis 1898 in der Schweiz, in Südfrankreich und Oberitalien besuchte er 1900 die Königliche Porzellan Manufaktur Berlin - KPM. Ab 1903 arbeitete er einige Jahre in Heidelberg für die dortige Niederlassung der Manufaktur seines Vaters. Von 1911 bis 1918 lebte und wirkte er als freischaffender Künstler in verschiedenen Städten: Cuxhaven, Heidelberg, Rom, Darmstadt. Dabei trat immer mehr die Pastellmalerei in den Vordergrund. Im Jahre 1918 nahm er seinen Wohnsitz in Bensheim an der Bergstraße. 1922 übersiedelte er mit seiner Familie nach Weimar, wo er mit Unterbrechungen bis 1961 wirkte. Während der letzten neun Jahre seines Lebens setzte ein Augenleiden seinem Schaffen ein Ende. Franz Huth starb, hochgeehrt in Thüringen und Ehrenbürger seiner Heimatstadt Pößneck, im Alter von 93 Jahren in Weimar und wurde dort auf dem Historischen Friedhof beigesetzt. Während der fast vierzigjährigen Tätigkeit in Weimar wurde Franz Huth zum einfühlsamen Vermittler

der Atmosphäre der Stadt. Vor allem in der Darstellung der Innenräume der Weimarer Schlösser, die er ebenso detailgerecht wie atmosphärisch wirkungsvoll wiederzugeben wusste, zeigte sich seine meisterhafte Beherrschung der Pastellmalerei. Werke in den Museen von Weimar, Pößneck, Darmstadt, Gießen,  Literatur: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, artprice

 

 

Abendstimmung im Wäldchen  

Öl auf Leinwand        um 1920  

Signiert: H. Bauer

 

Professor Hans Bauer

deutscher Landschafts- und Genremaler 

geb.: 1883 Drebkau/Spreewald  gest.: 1967 Konstanz

Stud: 1906 AK Berlin und 1910-14 Kunstschule Weimar

bei Hans Olde, Fritz Mackensen und Albin Egger-Lienz.

Gefördert von der Kaiserlichen Familie.

Ab 1918 in Weimar. 1932 Ernennung zum Professor

1933-45 Landesleiter der Nat. Kunstkammer Thüringen

später Atelier in Bonn (1946-66)

Knüpfte an die Tradition von F.v.Lenbach & F.Overbeck an

Werke in den Museen: Weimar, Bautzen, Bonn

Große Ehren-Medaille der Stadt Weimar 

Literatur: AKL, Vollmer, Dressler   

Maße: 72 x 60 cm mit Rahmen

Preis auf Anfrage                                     Nr: B 12/16

 

Goethe Gartenhaus im Weimarer Park

Signiert R. Vent,

Öl auf auf Leinwand,

Maße: 85 x 70 cm mit Rahmen

 

Preis auf Anfrage               Nr B 18 / 12

 

 

Rudolf Vent, geboren 1880 in Niedergrunstedt bei Weimar; gestorben 1948 in Weimar war ein deutscher Landschaftsmaler, Rudolf Vent wurde am 24. Februar 1880 als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1894 in Weimar eine Lehre als Dekorationsmaler. Infolge eines Unfalls, bei dem er die linke Hand verlor, musste Rudolf Vent die Ausbildung nach zwei Jahren abbrechen. Durch Vermittlung des Lehrers und Pfarrers seines Heimatdorfes konnte er zunächst als Aktenschreiber in verschiedenen Anwaltskanzleien arbeiten. Aufgrund seiner zeichnerischen Begabung erhielt er um 1900 eine Freistelle an der Großherzoglich Sächsischen Kunstschule Weimar (Gipsklasse) und begab sich nach einem Jahr auf Wanderschaft. Sein Weg führte ihn nach West- und Süddeutschland über die Schweiz bis nach Italien. Landschaften und Erlebnisse fanden im mitgeführten Skizzen-buch ihre zeichnerische Umsetzung. Um 1905 kehrte er nach Niedergrunstedt zurück und arbeitete, weil ihm die Einkünfte aus seiner künstlerischen Arbeit noch keine freie Existenz gestatteten, bis 1914 als Dekorations- und Theatermaler. Nebenbei besuchte er an der Weimarer Zeichenschule Kurse des Malers Eduard Weichberger, der einer der ersten Schüler der 1860 gegründeten Weimarer Kunstschule war und Vents Begabung, seine große Empfindsamkeit für Farben und Stimmungen der Natur erkannte und förderte. Mit Ausbruch des 1. Weltkrieges wurde Rudolf Vent dienstverpflichtet und gehörte einer Kriegsgerichtsbehörde in Belgien an. Nach 1918 war er für kurze Zeit als Verwaltungsangestellter in Weimar tätig. 1919 entschied er sich endgültig für ein Leben als freier Maler. In den 1920er Jahren beteiligte er sich regelmäßig an den Ausstellungen des Weimarer Kunstvereins, die im Donndorf-museum (heute Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens) stattfanden. 1947 Teilnahme an einer der ersten Ausstellungen Thüringer Künstler nach Kriegsende im teilweise zerstörten Neuen Museum in Weimar. Mit seiner Malerei stand Vent ganz in der Tradition der Weimarer Malerschule. Geistig und stilistisch fühlte er sich dem von ihm besonders verehrten Maler Karl Buchholz verpflichtet. Kollegial verbunden war er mit verschiedenen Weimarer Malern, u.a Fritz Lattke, Alfred Ahner und Siegfried Kötscher. Seine Motive fand Rudolf Vent sein Leben lang in den Wald-landschaften und den Dörfern Thüringens. Zahlreiche Bilder befinden sich in Privatbesitz, eine der Stadt gestiftete Waldlandschaft hängt im Weimarer Rathaus. Vater des Malers Hans Vent, Großvater des in Weimar lebenden Malers Peter Vent.  Literatur: Wikipedia

 

 

Winter an der Ilm

 

Öl auf Malkarton

Signiert: H. Greinke um 1920

Maße: 107 x 87 cm mit Rahmen

 

Preis auf Anfrage        Nr: B 18 / 88

 

 

Hans Greinke, deutscher Maler, Kunstmaler in Weimar,

geb: 1891 Berlin - gest: 1961 Weimar,

er studierte an der Kunstschule Weimar bei Max Thedy, Max Merker

und Theodor Hagen und an der Akademie in München bei Hans Thoma, Greinke

bietet ab 1913 Malkurse in Luhme an.

Verzeichnet im Dressler, Artprice, Weimarer Adressbücher ab 1920/24, Internet

 

Fjord-Landschaft in Norwegen

 

Holzschnitt, datiert 1914

Signiert E. Schrammen

Maße: 57 x 47 cm mit Rahmen (Neu), gerahmt unter Glas.

 

Preis auf Anfrage        Nr B 18 / 35

 

 

Eberhard Schramen, Weimarer Maler, Grafiker, Zeichner, Holz Gestalter und Fotograf, geb: 1886 Köln - gest: 1947 Lübeck, 1907-14 Kunststudien Akademie Düsseldorf und Kunstschule Weimar, weitergebildet in Paris Villa Romana, 1913 Teilpreis auf der Buga in Leipzig, 1919 - 25 am Bauhaus, dort Zusammentreffen mit Toni van Haken (Toni Schrammen), ab 1921 Schüler von Lyonel Feininger und Schreyer, ab 1925 gemeinsame Holz- und Drechsler Werkstatt in Neuruppin, ab 1933 in Lübeck als Bildjournalisten selbständig, Publikation idyllischer Szenen und Heimatphotographie, ab 1940 auch Ausstellungen als Maler. Bei der ersten Bauhaus-Austellung 1923 wurden seine Holzobjekte ausgestellt, 1947 Einzelausstellung in Lübeck, Mitglied im Deutschen Werkbund, Literatur: Vollmer Dressler, Artprice, Internet.  

    >> Die Maße: 57 x 47 cm mit Rahmen (Neu), gerahmt unter Glas.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Antiquitäten-Walter