Gemälde Weimar 4
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Gemälde Weimar 4
Teich im Schobsertal
Öl auf Malkarton um 1910
Signiert: Erwin Braune
Rückseitig bezeichnet
Maße mit Rahmen: 48 x 35 cm
Erwin Braune, Weimarer Maler, geb: 1865 Leipzig - gest: 1940 Weimar.
Schüler der Akademie Leipzig & AK Weimar,
wohnte in Weimar, Schützengasse 8
Literatur: Dressler, Einwohnerbuch Weimar 1937 / 1942
Nr. 26 / 12
Stadtansicht Thüringen
Aquarell datiert 1912
Signiert: Kurt Hans Hanke
Maße: 40,5 x 33,5 cm mit Rahmen,
gerahmt unter Glas
Nr: B 26/ 455
Kurt Hanns Hancke, deutscher Maler, geb: 11.08.1887 in Magdeburg - gest: 1973 Hetschburg bei Weimar. Studium: wollte erst Architektur studieren, widmete sich dann aber der Malerei Studierte an der Hochschule für bildende Kunst in Weimar bei Gari Melchers & Fritz Mackensen. 1910 Reise nach Italien bis Florenz - Rapallo. Ab 1912 in Weimar, 1914 erste Hochzeit. 1915 Einberufung zum Wehrdienst - Polen, Rumänien. Wohnte ab 1933 in Hetschburg, 2. Hochzeit mit der Russischen Emigrantin Clemence Gräfin Medem. Hancke unterhielt gute Kontakte zum Bauhaus Atelier in der Adolf-Bartelsstr., 1937 & 1947 Ausstellung im Donndorf-Museum. Literatur: EWB Weimar 1937, Biografie
Thüringer Bauernstube
Aquarell um 1900
Signiert: Otto Edmund Günther Weimar
Maße mit Rahmen: 42,5 x 32,5 cm
neu gerahmt unter Glas
Nr. B 26 / 65
Zum Künstler: Otto Edmund Günther, geb: 1838 Halle - gest: 1884 Weimar, deutscher Maler und Illustrator. Studium: 1858 - 1861 Akademie Düsseldorf, 1863 - 1866 Studium an der Akademie in Weimar bei von Ramberg, F. Preller d.Ä., und F. Pauwels, Nach d. Studium blieb er in Weimar. 1864, 1866, 1870/71 Kriegsmaler. 1876 - 1880 war er Lehrer an der Akademie in Königsberg. Dann wieder zurück in Weimar. Zu seinen Schülern gehörte Lovis Corinth. Anfangs große Kompositionen, später auch kleinere Gemälde. Seine Bilder zeigen das Leben Thüringer Landsleute. Literatur: Th-Becker, Wikipedia, Scheidig, Artprice
Weimar - Historischer Friedhof mit Fürstengruft
noch ohne die Russische Kapelle
Aquarell datiert 1853
Künstler Prof. Carl Hummel
Maße: 54,5 x 40,5 cm mit Rahmen,
gerahmt unter Glas
Nr: B 20/ 247
aus Wikipedia: Professor Carl Maria Nicolaus Hummel, dtsch Maler & Radierer, geb: 1821 Weimar - gest: 1907 Weimar. Sohn des Komponisten Johann Nepumok Hummel. Studium: Anfangs Schüler von Schwerdtgeburth, 1834-42 Schüler von Friedrich Preller d.Ä., seit 1846 in Weimar ansässig. 1859 zum Professor ernannt. Er reiste mit Preller nach Holland, Norwegen, Rügen u. Tirol. 1842-44 in Italien (Rom) und Sizilien, 1845/46 nach seiner Heirat mit Alexandra Völkel wieder in Rom, dann Schweiz, 1850 mit Friedrich Preller im Riesengebirge. 1855 als Gast des Erbprinzen Georg von Meiningen am Comersee, 1859 in Corsica, später nur noch in Deutscland (Jena) tätig ??. Ausstellungen: 1842, 1868,1874 u. 1890 Berliner Akademie-Ausst. 1899, 1900 Große Kunst Ausst. Berlin, 1905 Personal-Ausstellung in Weimar. Werke: in privatbesitz namentlich in Fürstenhäusern, Museum Leipzig, Weimar. National-Galerie Berlin, Stuttgart, Weimarer Schloß-Schillerzimmer Ornamentborten. Literatur: Th-Becker, Bötticher, Scheidig, Wikipedia
Es existiert noch ein zweites Aquarell von der Fürstengruft auf dem Weimarer Historischen Friedhof von Carl Hummel aus dem Jahr 1852 in leicht veränderter Perspektive & Zeichnung.
aus Wikipedia: Professor Carl Maria Nicolaus Hummel, dtsch Maler & Radierer, geb: 1821 Weimar - gest: 1907 Weimar. Sohn des Komponisten Johann Nepumok Hummel. Studium: Anfangs Schüler von Schwerdtgeburth, 1834-42 Schüler von Friedrich Preller d.Ä., seit 1846 in Weimar ansässig. 1859 zum Professor ernannt. Er reiste mit Preller nach Holland, Norwegen, Rügen u. Tirol. 1842-44 in Italien (Rom) und Sizilien, 1845/46 nach seiner Heirat mit Alexandra Völkel wieder in Rom, dann Schweiz, 1850 mit Friedrich Preller im Riesengebirge. 1855 als Gast des Erbprinzen Georg von Meiningen am Comersee, 1859 in Corsica, später nur noch in Deutscland (Jena) tätig ??. Ausstellungen: 1842, 1868,1874 u. 1890 Berliner Akademie-Ausst. 1899, 1900 Große Kunst Ausst. Berlin, 1905 Personal-Ausstellung in Weimar. Werke: in privatbesitz namentlich in Fürstenhäusern, Museum Leipzig, Weimar. National-Galerie Berlin, Stuttgart, Weimarer Schloß-Schillerzimmer Ornamentborten. Literatur: Th-Becker, Bötticher, Scheidig, Wikipedia